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Erfüllte ProphezeiungenEine Auswahl von Prophezeiungen, die oft erst über 100 Jahre später ganz oder teilweise durch Erkenntnisse der Naturwissenschaft oder den Verlauf der Ereignisse bestätigt wurden.
"...und endlich in all den bei zwölftausend Millionen Kometen vorkommt, welche in weitesten Distanzen sich noch um diese Sonne bewegen." -- Die natürliche Sonne, Kapitel 1, Absatz 4 Entsprechende erste Vermutungen von Wissenschaftlern finden sich erst nach 1924. Dieses weitgehend verlorene Wissen gehört zwar zum Urwissen der Menschheit und wird in der Neuoffenbarung (1847-56) lediglich erneut belebt, fand in der modernen Naturwissenschaft aber erst um 1981 eine Aufnahme, nämlich durch Prof. James Lovelock und seine bekannte Gaia-Theorie. Der Geodäsie, der Wissenschaft von der Erdvermessung, ist bekannt, daß sich mondentäglich der Erdboden zweimal hebt und senkt. Moskau soll während der Flut einen halben Meter höher liegen als während der Ebbe. Bislang führen die Wissenschaftler das Heben und Senken der Erdkruste auf die Anziehungskräfte von Sonne und Mond zurück. Die Neuoffenbarung (1847-56) erklärt das Phänomen, ebenso wie Ebbe und Flut, mit dem Atemholen der Erde und nur zu einem unbedeutenden Teil aufgrund des Mondes. Bei Nordpol-Unterquerungen von U-Booten der USA wurde festgestellt, daß der Meeresgrund unter dem Nordpol rund und hohl ist, zur Eisgrenze schroff ansteigt, hingegen zum Pol hin einer kraterähnlichen Tiefe zustrebt. Im Jahr 1840 war die Antarktis noch 'terra incognita' (unbekanntes Land) und erst modernste Techniken machen es heute möglich, einigermaßen unter das Eis zu sehen, wobei sich die in der Neuoffenbarung gemachten Angaben auf bemerkenswerte Weise bestätigen. Die Birnenform der Erde wurde durch exakte Meßmethoden eines künstlichen Erdsatelliten der USA bestätigt. "Sieh, die Materie ist eigentlich nichts anderes als durch den allmächtigen Willen Gottes fixiertes (festgehaltenes) Geist." -- Großes Evangelium Johannes, Buch 2, Kapitel 195, Absatz 4, Erde und Mond, Kapitel 27, Absatz 2, Erde und Mond, Kapitel 41, Jenseits der Schwelle, Kapitel 13, Absatz 13, Die Fliege, Kapitel 11, Absatz 7 Die Ablehnung des materialistisch-mechanistischen Weltbildes durchzieht das gesamte Offenbarungswerk. Die Materie wird als von einem unvorstellbar energiereichen Geistesleben erfüllt beschrieben. Sie besteht aus lauter Intelligenzen oder Kräften, die von höheren Intelligenzen nach Ordnung und Notwendigkeit zeitweilig festgehalten werden. Und das 80 Jahre vor der Theorie Einsteins! "Und wäre es euch möglich, ein solches
atomistisches Tierchen (Atome), freilich mehr mit geistigen als wie mit
den schärfst bewaffneten Naturaugen, untersuchend zu betrachten, da würdet
ihr in einem jeden solchen atomistischen Tierchen eine Mignon-Hülsenglobe
(gemeint ist mit Mignon wahrscheinlich "Mikro" oder "Mini") entdecken, in
welcher im kleinsten Maßstabe das ganze Universum wie abgebildet zum
Vorscheine kommt." -- Die Erde,
Kapitel 18, Absatz 8, Die Erde,
Kapitel 27, Absatz 3-4
Die hier schon 1847 beschriebenen
Elementarteilchen wurden erst 50 Jahre später entdeckt. Natürlich werden
Ersatzbegriffe wie "Tierchen" verwendet, da es noch nicht einmal die heute
gebräuchliche Terminologie gab, z.B. der Begriff "Elektron" wurde erst
1874 geprägt. Das Niels Bohr'sche Atommodell, das die Elektronen wie
Planeten um den "Sonnen"-Kern kreisen läßt, wurde erst 1913 bekannt
gemacht.
"Die Gestalt dieser (atomaren) Tiere ist die einer Kugel, deren Oberfläche äußerst glatt ist. Ihre Nahrung ist die Essenz des Lichtes. Und ihre Lebensdauer ist der trillionste Teil einer Sekunde, worauf sie - nach ihrem Ableben zu Trillionen sich einend - eine zweite Klasse (von Wesen) zu bilden anfangen, die sich zwar hinsichtlich der Größe von ihren Vorgängern um nicht gar vieles unterscheiden; nur wird ihr Leben um soviel konzentrierter, so zwar, daß sie schon ein Bedürfnis nach Nahrung empfinden; daher sie auch schon mit einem Organe versehen und unter dem Ausdrucke »Monaden« zu verstehen sind." -- Himmelsgaben 1.400815.11 Der japanische Physiker Hideki Yukawa erhielt 1952 für seine Forschung über das atomare Meson mit der gefundenen Lebensdauer von einer trillionstel Sekunde den Nobelpreis. Die sogar exakt selbe Zeitangabe ist Lorber schon 1840 gegeben worden, natürlich nicht in Begriffen der modernen Forschung. Die Neuoffenbarung beinhaltet eine subtile Gehirnlehre, wonach das menschliche Gehirn aus einer ungeheueren Zahl kleinster Pyramidengebilde besteht, in die Sinneswahrnehmungen eingraviert werden. Erste anatomische Bestätigungen dieser Lehre sind Forschungen um 1930 des Gehirnspezialisten Oskar Vogt, der in der Tiefenschicht der grauen Gehirnrinde Pyramidalzellen feststellte. "[Die Seele] tritt mit einem gewissen Zwange während der Begattungshandlung in den Strom des Mannes und wird durch diesen in ein kleines Ei gelegt, was man die Befruchtung nennt." -- Großes Evangelium, Buch 2, Kapitel 216, Absatz 4 Noch hundert Jahre nach dieser klaren Aussage wurde von Theologen und Biologen gerätselt, wann die Seele in den Menschen gelangt, bzw. wann der Beginn des menschlichen Lebens ist. Inzwischen ist durch die moderne Molekularbiologie und Genetik zweifelsfrei bewiesen, daß das individuelle biologische menschliche Leben mit der Befruchtung beginnt und nicht erst Tage, Wochen oder gar Monate danach, wie oft fälschlich angenommen wurde. Es dauert allerdings etwa zwei Monate, bis sich die Seele des Embryo völlig bemächtigt hat, siehe dazu Großes Evangelium, Buch 4, Kapitel 120, Absatz 15 "Aber es wird kommen am Ende eine Zeit, in der die Menschen zu einer großen Klugheit und Geschicklichkeit in allen Dingen gelangen werden und erbauen werden allerlei Maschinen, die alle menschlichen Arbeiten verrichten werden wie lebende, vernünftige Menschen und Tiere; dadurch aber werden viele Menschen arbeitslos, und die Magen der armen, arbeitslosen Menschen werden voll Hungers werden." -- Großes Evangelium Johannes, Band 5, Kapitel 108, Absatz 1 "Das Feuer wird die Schiffe auf allen Meeren mit mehr denn der Schnelligkeit der Winde umhertreiben; auch werden die Menschen durch ihren scharfen Verstand eherne Wagen und Straßen machen, und statt der Zugtiere werden sie Feuer vor den Wagen einspannen und mit seiner Gewalt schneller denn ein abgeschossener Pfeil über die Erde weit hinfahren." -- Großes Evangelium Johannes, Buch 3, Kapitel 33, Absatz 2-3, Großes Evangelium Johannes, Band 5, Kapitel 46, Absatz 1, Großes Evangelium Johannes, Buch 8, Kapitel 185, Absatz 7 Zwar gab es zu Lebzeiten Lorbers schon Dampfschiffe und Eisenbahnen, jedoch waren beide Transportmittel noch lange nicht mit der Schnelligkeit eines abgeschossenen Pfeils unterwegs. "Also werden sie auch den Blitz zu bannen verstehen und denselben zum schnellsten Überbringer ihrer Wünsche und ihres Willens von einem Ende der Erde zum andern machen." -- Großes Evangelium Johannes, Buch 8, Kapitel 185, Absatz 8, Großes Evangelium Johannes, Band 5, Kapitel 46, Absatz 1 Zu Lebzeiten Lorbers wurde die Telegrafie erfunden und erste Versuche mit längeren Telegrafenstrecken unternommen. Von einer Übertragung über die ganze Welt (Funk), war man aber noch Jahrzehnte entfernt. "Und die erfinderischen Menschen werden es mit diesen Waffen so weit treiben, daß dann bald kein Volk gegen das andere mehr einen Krieg wird anfangen können. Denn werden zwei Völker mit solchen Waffen sich anfallen, so werden sie sich auch leicht und bald bis auf den letzten Mann aufreiben, was gewiss keinem Teile einen wahren Sieg und Gewinn bringen wird. Das werden die Könige und ihre Heerführer bald einsehen und werden sich daher lieber im Frieden und guter Freundschaft vertragen; und wird sich irgend ein höchst stolzer und ehrgeizigster Störenfried erheben und gegen seinen Nachbarn ziehen, so werden sich die Friedliebenden vereinen und ihn züchtigen." -- Großes Evangelium Johannes, Buch 8, Kapitel 185, Absatz 9 Dieser Absatz beschreibt überdeutlich die Zeit nach
dem Zweiten Weltkrieg, niedergeschrieben mehr als 80 Jahre vor 1946 und
vor der Gründung der Vereinten Nationen 1945.
"Es wird zwar dieses Haus (Habsburg) noch eine Probe zu
bestehen haben; aber dann soll es zum Segen von Europa erhoben werden!" --
Robert
Blum Buch 2, Kapitel 254, Absatz 5
Tatsächlich brachte die 68-jährige Regierungszeit
von Kaiser Franz Joseph der Doppelmonarchie eine relativ
ruhige Entwicklung. Zugleich wurden die Habsburger davor gewarnt,
nicht auf das herrschsüchtige Rom (den Papst) zu hören, was sie
aber offenbar doch getan haben, wodurch sie sich selbst eine
bessere Zukunft verbauten.
"So er (der neue Kaiser) nicht haben wird ein ehernes
Haupt und einen Leib aus Stein, so wird er diese alt-neue Krone, die ganz
weißglühend sein wird, wohl nicht gar zu lange tragen; und es dürfte aus
solch einem neuen großen deutschen Kaiser nur zu bald ein kleines
deutsches Kaiserlein und bald darauf bloß ein Herzoglein und noch ein
wenig später ein barstes Nichtslein werden!" -- Himmelsgaben
3.490106.10
Zwar lehnte Friedrich Wilhelm IV. die ihm von der
Frankfurter Nationalversammlung angebotene Krone ab, doch sein Bruder
Wilhelm der I. läßt sich die "weißglühende Krone" auf Haupt setzen, wenn
auch widerstrebend. Wilhelm der II. erfüllte dann nach dem ersten
Weltkrieg auch die Prophezeiung des "barsten Nichtsleins".
"So die Liebe erkaltet und der Verstand für sich allein
so kalt wie der Nord- oder Südpol dastehen wird, da wird auch bald jeder
Funke von Rechtsgefühl verschwinden, und der festeste sogenannte
Kommunismus wird an die Stelle allen Rechtes treten und wird gewaltigst
zerbrechen alle Schranken zwischen Mein und Dein. – Daher sehet, daß die
Friedenssonne ehestens der Welt verschafft wird, sonst wird eben diese
Welt euch um all das Eurige bringen; denn die Welt ist und bleibt stets
gleich Welt!"-- Himmelsgaben
3.480614.11
Diese 1848 gemachte Vorhersage hat sich mit
dem Bolschewismus und Stalinismus schon auf fürchterlichste Weise erfüllt
und könnte sich nach wie vor sogar auf noch fürchterlichere Weise
erfüllen, wenn nicht die Friedenssonne (Gott bzw. das Wort Gottes und
davon im speziellen die Neuoffenbarung) der Welt verschafft
wird.
"Von nun an aber wird es mit der Römerin ohnehin ein ganz stark anderes Verhältnis zu nehmen anfangen! Ihre Weltmacht wird sehr erschüttert und eine offene Zunge gegen sie allenthalben gestattet werden." -- Robert Blum, Buch 1, Kapitel 126, Absatz 21 Das was heute selbstverständlich geworden ist, war zu Lebzeiten Lorbers noch oft nicht der Fall, z.B. die ersten Ausgaben der Bücher Lorbers wurden aufgrund kirchlicher Zensur vernichtet. Im katholischen Österreich war damals an einen Druck gar nicht erst zu denken; sogar die Manuskripte mussten vor der kirchlichen Obrigkeit verborgen gehalten werden. Das umfangreiche "Verzeichnis der verbotenen Bücher" ist erst 1966 abgeschafft worden. |